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.limbo messiah  

Titel: .limbo messiah
Spielzeit: 31:25 min.
Label: Wmg (Warner)
Veröffentlichung: 30.03.2007
Rezension: Mit ihrem letzten Album, Smack Smash, gelang der Band aus Berlin 2004 verdientermaßen der große Durchbruch. Es gibt in Deutschland keine zweite Formation, die auf ähnliche geniale Weise die ungestüme Energie des Punk mit enormen stilistischen Abwechslungsreichtum paart und dabei Hits am laufenden Band schreibt. Daran hat sich auch auf Limbo Messiah, ihrem fünften Album, nichts geändert. Die Beatsteaks starten mit "As I Please" gewohnt mitreißend und liefern im Anschluß dann mit "Jane Became Insane" gleich den ersten Höhepunkt des Albums ab. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Quintett bei aller richtungsweisenden Power seiner Songs, auch ein besonders ausgeprägtes Gespür für geniale Melodien besitzt. Nur 31 Minuten Spielzeit benötigen die Beatsteaks diesmal für elf Stücke. Danach ist alles gesagt und man drückt fast automatisch auf die Repeattaste um sich erneut an der unbändigen Power von Tracks wie "Sharp, Cool & Collected" oder "Demons Galore", ihrer eigenwilligen Verbeugung vor Queen und insbesondere Freddie Mercury, zu erfreuen. Die Band ist nicht der Versuchung erlegen, motiviert durch den kommerziellen Erfolg des Vorgängeralbums, auf mehr Geradlinigkeit zu setzen und die alten Tugenden über Bord zu werfen. In der Musik der Beatsteaks gibt es noch immer genug Ecken und Kannten, die bewusst als Gegenpart zu den oft hochinfektiösen Melodien eingesetzt werden. Ein Song wie "Cut Off The Top" lebt nicht zuletzt von den stetigen Tempowechseln und dem lebendigen Arrangement. Die Beatsteaks sind auch 2007 immer wieder für Überraschungen gut, was sie mit Stücken wie "She Was Great" eindrucksvoll unterstreichen. Bei diesem teilweise im Falsettgesang vorgetragenen Titel darf man ohne Übertreibung von einem Geniestreich sprechen. Die Deluxe Edition des Albums enthält als Bonus eine DVD mit dem 40 Minuten langen Film "Demon Galore", in dem diesen "Möchtegern-Rockstars" aus Berlin auf denkbar unterhaltsamste Weise endlich die Maske vom Gesicht gerissen wird. [amazon.de]

Smack Smash


Titel: Smack Smash
Spielzeit: 31:58 min.
Label: Epitaph/Wea
Veröffentlichung: 01.03.2004
Rezension:Auf ihrem vierten Langeisen fährt die zweitkultigste Band Berlins (nach Die Ärzte) einen heißen Reifen zwischen punkiger Ruppigkeit und rockiger Coolness. Die starke Punk-Schlagseite der frühen Jahre sieht sich mittlerweile einer ebenso mächtigen Straßenrock-Attitüde gegenüber, die zu keiner Sekunde erzwungen oder aufgesetzt herüberkommt. Die Beatsteaks sind einfach die Beatsteaks, scheren sich nicht um Genregrenzen und überzeugen mit einem Dutzend knackiger, erdiger Riff-Granaten. Insbesondere die erste Single "Hand in Hand", die Abrissbirne "Big Attack" und der Joe-Strummer-Tribute "Hello Joe" sind feinste, griffige Power-Hymnen; und auch wenn nicht alle der übrigen Nummern mitten ins Schwarze treffen, geht Smack Smash als gutes, angenehm roh produziertes Gitarrenfeuerwerk einer der energiegeladensten Bands Deutschlands durch. [amazon.de]

Living targets

 

Titel: Living Targets
Spielzeit: 39.12 min.
Label: Epitaph
Veröffentlichung: 28.01.2002
Rezension: Mit ihrem dritten Release haben die Beatsteaks ihren Stil um einige Komponenten erweitert. Dominieren auf den vorherigen Veröffentlichungen Punk und HC, so gibt man sich auf dem aktuellen Album weitaus flexibler. Die fünf Berliner erweitern ihre musikalische Palette auch in Richtung fetten Gitarrenrock, ohne dabei ihren Spirit aus alten Tagen zu verlieren. Zwar hat man das Tempo im Gesamten um einige Beats reduziert, schafft sich aber dadurch den nötigen Platz für eingängige Vocal Lines, grandios in Szene gesetzt durch Sänger/Gitarrist Armin Teutoburg-Weiss. So klingen die Beatsteaks nach wie vor ungeschliffen, rau und wuchtig und lassen jederzeit genug Raum für eingehende Melodien. Living Targets entfaltet ihr wirkliches Potenzial jedoch erst nach mehrmaligem Hören und lässt dann aber den Hörer tief in den von der Band geschaffenen Kosmos eintauchen. [amazon.de]

launched


Titel: Launched
Spielzeit: 49:57 min.
Label: Epitaph
Veröffentlichung: 10.05.1999
Rezension: Die Beatsteaks gehören zu den ewigen Geheimtips der deutschen Musiklandschaft. Ihre Songs sprühen nur so vor interessanten Ideen, sie haben Power, können ihren Instrumenten mehr entlocken als Standard-Beats und Akkordfolgen, und live gräbt ihnen niemand das Wasser ab. Doch ihre Stärken sind gleichzeitig auch ihre Schwächen, denn die Beatsteaks sind weder Hardcore noch Noise-Rock, weder Avantgarde-Alternative noch Metal, sondern irgendwas dazwischen. Wer sich so dermaßen konsequent zwischen alle Stühle setzt, muss leider damit leben, eine Band für eine kleine Minderheit zu sein. Diese darf sich jedoch an Hits wie dem Opener "Panic" erfreuen, der zehnmal lebendiger aus den Boxen geschossen kommt als 90 Prozent dessen, was die Charts bevölkert. Und um klarzustellen, dass sie die Welt nicht allzu ernst nehmen, liefern die Jungs mit ihrer Elvis-meets-Country-meets-Krawallrock-Version von "Kings Of Metal" die beste Manowar-Coverversion aller Zeiten ab. Diese Nummer muss man einfach gehört haben! [amazon.de]

48/49

Titel: 48/49
Spielzeit: 48:49 min.
Label: x'n'o records
Veröffentlichung: 1998
Rezension: Das Album, welches den Namen 48/49 trägt, ist das erste Album der Beatsteaks. Es wurde zwischen Januar und Februar '98 innerhalb von 11 Tagen bei dem Berliner Label X´N´O aufgenommen. [beatbuletten.6x.to]